Verlaufen, verfahren, versichern – von Natur aus in der Opfer-Rolle

Stellen Sie sich einmal vor, Sie spielen mit dem Gedanken, sich ein Auto zu kaufen. Sie gehen zu einem Händler um die Ecke und lassen sich beraten.

Am Ende sagt Ihnen der Verkäufer: „Es tut mir leid, Sie brauchen gar kein Auto!“. Sie sind froh, weil Sie sich eine unnötige Ausgabe erspart haben. Der Händler ist froh, weil er Sie so offen und ehrlich beraten hat.

Total realistisch!

Warum?

Weil der Autoverkäufer schließlich nicht davon lebt, dass er Ihnen Autos verkauft…

Und jetzt mal im Ernst – wenn Sie wissen wollen, welche Versicherungen oder ob Sie überhaupt irgendwelche Versicherungen brauchen, sollten Sie dann zu jemandem gehen, der Ihnen Versicherungen verkauft?

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