Archiv der Kategorie: 3 – Krankenversicherung

„Beitragsanpassung Krankenversicherung“

Landauf wie landab wird sich über Erhöhungen der Beiträge in privaten Krankenversicherungen beklagt… nicht selten auch berechtigt, denn schließlich verlässt man sich als Versicherter darauf, dass die Gesellschaft alles Mögliche unternimmt, um die Ausuferung der Kosten unter Kontrolle zu halten und einzudämmen.

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Versicherungsverträge und ihre Kosten

oder „Wie teuer sind Beratung und Betreuung wirklich?“

In Versicherungsverträgen stecken in aller Regel und unter anderem Kosten für die Beratung und Vermittlung, die Vertragsbetreuung und die Verwaltung des Vertrages. Wie hoch diese bei Berufsunfähigkeits,- Lebens- und Rentenversicherungen sind, ist in dem sogenannten „Produktinformationsblatt“ (PIB) verpflichtet auszuweisen.

Nun sind diese jedoch gern hübsch verpackt oder anderweitig komprimiert, damit man nicht direkt Rückschlüsse ziehen kann…

Ich habe mir daher einmal die Arbeit gemacht und einen direkten Vergleich anhand des nachfolgenden Beispiels gezogen, um die Kosten zu ermitteln.

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„Totgesagte leben länger…“

sagt man so. Es geht aber auch anders herum!

Die Central Krankenversicherung AG wird seit langer Zeit durch den Vertrieb Deutsche Vermögensberatung in höchsten Tönen bejubelt und deshalb auch in rauen Mengen unters Volk gebracht. Und mit großer Beliebtheit scheinen diese Krankenzusatz- und Voll-Versicherungen auch von den Bürgern gekauft zu werden – zumindest tauchen immer wieder Mandanten mit Central-Verträgen in der Kanzlei auf.

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Glücklich gefallen

Vielmals werden Ansprüche aus Unfallversicherungs-Verträgen mit dem Argument abgewehrt, dass die Ursache der Verletzung auf eine „Eigenbewegung“ und nicht auf eine vertraglich vereinbarte Unfallursache zurückzurühren sein. Glück hatte ein Skifahrer mit seiner Revision vor dem BGH v. 06.07.2011 (Az.: IV ZR 29/09). Dieser sah trotz des Ausweichmanövers des Skifahrers ausschließlich den Aufprall auf die Skipiste als unmittelbare Ursache.

 

Spektakulär und sensationell

Mit einer Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) soll die Höhe der Provision für eine vermittelte Krankenversicherung auf 9 (!!!) Monatsbeiträge (MB) gedeckelt werden. Das sollen übrigens 3-5 MB weniger sein, als bisher vereinzelt gezahlt wurden. Bei einem Gesamtbeitrag von beispielsweise 300 Euro monatlich gibts dann also bis zu über 2.000 Euro Provision.

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